Das Ende ihrer Flucht

Dieser Beitrag erschien zuerst in der taz.am wochenende und auf taz.de

Soubhi Fallaha flog in den Sechzigern von Syrien nach Frankfurt, um zu studieren. Seit letztem Jahr ist auch seine Familie da. Sie kam übers Meer.

Familie Fallaha in Frankfurt / Foto: Bernd Hartung

Familie Fallaha in Frankfurt / Foto: Bernd Hartung

Soubhi Fallaha sagt: „Das ist Bisous. Er ist auch Flüchtling. Eines Tages stand er vor unserer Tür, vollkommen ausgehungert. Er war geschlagen worden. Jedes Mal, wenn man ihn berühren wollte, zuckte er zusammen.“ Bisous streift um die Beine der Menschen, die sich an den Tischen vor Herrn Fallahas Laden Kaffee gönnen – einen oder zwei. Manche rauchen. Bisous ist ein junger Kater.

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